Das Problem
Warum Stillstand in der Baustoffproduktion so teuer ist
Kontinuierliche Prozesse, hohe Wiederanlaufkosten und ein Mix aus alten und neuen Anlagen machen Transparenz schwer zu bekommen – und teuer, wenn sie fehlt.
01
Jede Minute Stillstand kostet mehr, als sie zunächst scheint
Öfen, Mischer und kontinuierliche Linien sind teuer zu stoppen und wieder anzufahren. Bis ein Stillstand bemerkt, gemeldet und behandelt wird, sind die tatsächlichen Kosten längst entstanden.
02
Bestandsanlagen sprechen nicht mit modernen Systemen
In Werken laufen oft jahrzehntealte SPS neben neueren Steuerungen, in staubiger, rauer Umgebung. Die meisten Monitoring-Plattformen setzen einen modernen, einheitlichen Maschinenpark voraus – Baustoffwerke haben selten einen.
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Ohne Stillstandshistorie bleibt Instandhaltung reaktiv
Ohne strukturierte Aufzeichnung, was wann und warum stillstand, verkommt Instandhaltungsplanung zum Feuerlöschen, statt die Anlagen zu priorisieren, die tatsächlich am häufigsten ausfallen.
So hilft hopit
Anbindung an das, was auf Ihrer Anlage wirklich läuft
Unterstützung für Alt- und Neuanlagen — hopit Edge verbindet sich über OPC UA, Modbus und Siemens S7, sodass ältere SPS und neuere Steuerungen im selben Dashboard erscheinen.
Stillstandsalarme in Echtzeit — ein gestoppter Ofen, Mischer oder eine Linie erscheint in dem Moment, in dem es passiert – nicht erst nach einem Anruf.
Strukturierte Stillstandshistorie — jeder Stopp wird automatisch mit einer Ursache erfasst und baut den Instandhaltungsrückstand für Sie auf, statt sich auf das Gedächtnis zu verlassen.
Effizienz je Linie, Ofen oder Mischer — Anlagen und Schichten anhand derselben automatischen Daten vergleichen statt anhand von Schätzungen.
Sehen Sie, was Ihre Anlagen wirklich tun.
Testen Sie die Live-Demo, oder sprechen Sie mit uns über die Anbindung Ihres ersten Ofens, Mischers oder Ihrer ersten Linie.