Das Problem
Warum die Effizienzzahlen in der Lebensmittelindustrie nicht aufgehen
Häufige Rüstvorgänge, Hygienezyklen und schnelllaufende Linien machen manuelle Erfassung fast unmöglich.
01
CIP- und Rüstzeiten werden mit Stillstand vermischt
CIP-Reinigung und Produktwechsel sind geplante, notwendige Zeit – auf dem Papierprotokoll werden sie aber oft genauso erfasst wie ein ungeplanter Ausfall, wodurch Ihre reale Verfügbarkeitszahl nicht mehr belastbar ist.
02
Mikro-Stopps auf Abfüll- und Verpackungslinien bleiben unerfasst
Ein Stau, ein Sensorfehler, ein kurzer Stopp am Abfüller oder Etikettierer – jeder einzelne dauert Sekunden, summiert sich aber über eine Schicht. Bediener können Dutzende Kurzstopps nicht von Hand protokollieren, wodurch die Leistung auf dem Papier besser aussieht, als sie tatsächlich ist.
03
Rückverfolgbarkeit wird nachträglich zusammengestellt
Lebensmittelsicherheits-Audits erwarten Produktions- und Losdaten auf Abruf. Diese aus handschriftlichen Protokollen am Schichtende zu rekonstruieren ist langsam, und Lücken sind gegenüber Auditoren schwer zu erklären.
So hilft hopit
Gemacht für schnelle, hygienekritische Produktion
Automatische Rüst- und CIP-Erkennung — Reinigungs- und Rüstzeiten werden automatisch von ungeplanten Stillständen getrennt, damit die Verfügbarkeit widerspiegelt, was tatsächlich passiert ist.
Erfassung von Mikro-Stopps — jeder Stopp am Abfüller, Etikettierer oder Verschließer wird automatisch sekundengenau erfasst – ohne dass ein Bediener ihn festhalten muss.
Berichte je Schicht und Los — Produktions- und Stillstandsdaten je Schicht, Linie oder Los exportieren – für interne Reviews und externe Audits.
Funktioniert mit gemischten Liniengeschwindigkeiten — verbindet sich mit SPS und Sensoren von Einlauf über Abfüllung und Etikettierung bis zur Verpackung – unabhängig von Hersteller oder Alter.
Sehen Sie, was Ihre Linien wirklich tun.
Testen Sie die Live-Demo, oder sprechen Sie mit uns über die Anbindung Ihrer ersten Abfüll- oder Verpackungslinie.