Das Problem
Was CNC-Betrieben ohne Maschinendaten verborgen bleibt
Ohne Maschinendaten arbeiten Werksleiter, Planer und Kalkulation gleichermaßen mit Vermutungen statt mit Fakten.
01
Werksleiter sehen nicht, wie die Fertigung tatsächlich läuft
Ohne Maschinendaten bedeutet echte Leistungstransparenz einen Rundgang durch die Fertigung, Anrufe beim Schichtleiter oder das Warten auf den Schichtbericht – bis das Bild klar ist, ist die Schicht meist schon vorbei.
02
Stillstände werden nicht erfasst, Muster bleiben unsichtbar
Ein Stopp wird bemerkt, behoben und vergessen. Ohne Aufzeichnung, was wann und warum stillstand, lässt sich nicht erkennen, welche Maschinen am häufigsten ausfallen oder wo die größten Verluste tatsächlich liegen.
03
Niemand sieht, wie viel Maschinenzeit ein Auftrag wirklich gekostet hat
Ist ein Auftrag abgeschlossen, ist die tatsächlich verbrauchte Maschinenzeit verloren, wenn sie niemand von Hand erfasst hat – das erschwert eine genaue Kalkulation ähnlicher Folgeaufträge und macht es schwer zu wissen, welche Aufträge wirklich profitabel sind.
So hilft hopit
Fakten von der Maschine statt aus dem Gedächtnis
Live-Transparenz über die Fertigung — Status und Leistung jeder Maschine in Echtzeit sehen – kein Rundgang, kein Rätselraten am Schichtende.
Automatische Stillstandserfassung — jeder Stopp wird automatisch mit einer Ursache erfasst und ergibt eine echte Aufzeichnung dessen, was wirklich Zeit kostet.
Maschinenzeit je Auftrag erfasst — sehen Sie genau, wie viel Maschinenzeit jeder Auftrag verbraucht hat – für eine präzise Kalkulation und echte Auftragskosten.
Daten direkt aus der CNC-Steuerung — Anbindung über OPC UA, Sinumerik, Siemens S7, TwinCAT und mehr – ohne zusätzliche Sensorik.
Sehen Sie, was Ihre Maschinen wirklich tun.
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